Call for Talks

From FrOSCamp

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If you plan to give a talk at the FrOSCamp add your paper to THIS talks list. You'll be able to change your paper's details as long as the Call for Talks is open but not after that.

All calls are now closed.

This list is shared for every language and therefore can contain entries in different languages.

Preliminary decision: Each talk can take up to 45min. Between two talks there's a 15min break to allow the audience to change rooms and the speakers to setup their laptop and connect it to the beamer.

Note: You can also send us your proposal via eMail to contact@froscamp.org.


Contents

PHP Zend Framework in practical use

Talk / 17:00 - 17:45 / 0h45
How to build webapplications with Zend Framework
What is Zend Framework good for? Learn how the Zend Framework can be used for webapplications. The basic, intermediate and advanced topics. Also the pros and the cons of the framework.
http://framework.zend.com/
Silvio Schneider

Virtualisierung im Vergleich mit XEN, KVM und VMWare

Talk / 17:00 - 17:45 / 0h45
Ein Vergleich zwischen den bekanntesten Virtualisierungslösungen VMWare, XEN und KVM zeigt auf, welche Vor- und Nachteile bei den verschiedenen Lösungen zu erwarten sind. Der Vortrag gibt eine erste Antwort zur Frage, mit welchen Ressourcen KMU-Unternehmungen heute Virtualisierung einführen und betreiben können.

http://www.archivista.ch/de/pages/produkte/virtualisierung-und-thinclients/archivistavm-cd-zum-download.php
Urs Pfister

Debian GNU/kFreeBSD - apt-get install freebsd

Talk / 10:00 - 10:45 / 0h45
Here's a new kid on the block which probably becomes officially part of the upcoming Debian release 6.0 aka Squeeze: Debian GNU/kFreeBSD - Debian as you know it, but with a FreeBSD kernel below.
This talk will show you what Debian GNU/kFreeBSD exactly is, what the differences between Debian GNU/kFreeBSD and the well known Debian GNU/Linux are, what difficulties the developers had and what design decisions where made to get so far that Debian GNU/kFreeBSD finally has been accepted as Debian release architecture and what you can do with it but not with Debian GNU/Linux or with plain FreeBSD. It's also gives a little overview over similar projects. (There are more than you may expect. :-)
http://noone.org/talks/kfreebsd/
Axel Beckert

Perl::Critic - Perl-Code wartbar halten

Talk / 16:00 - 16:45 / 0h45
Perl hat den Ruf unwartbar zu sein. Das das so nicht passieren muss, zeigt dieser Vortrag über Perl::Critic.
Gerade in Projekt-Teams sollte man darauf achten, dass man wartbaren Code schreibt, so dass ihn auch andere Teammitglieder verstehen. Perl::Critic hilft dabei, gewisse Regeln durchzusetzen. Dieser Vortrag zeigt, was Perl::Critic ist, wie man damit arbeiten kann und wie man eigene Regeln erstellen kann
http://renee-baecker.de
Renee Bäcker


Padre - Perl-IDE - wie kann die IDE mich bei der Perl-Entwicklung unterstützen

Talk / 12:00 - 12:45 / 0h45
Padre ist eine IDE in Perl und für Perl. Aber was leistet diese IDE?
Alteingesessene Perl-Programmierer benutzen vim/emacs für die Programmierung. Aber nicht jeder will mit einem "einfachen" Editor seine Programmierarbeiten erledigen. Für Perl-Programmierer gibt es Padre, eine IDE in Perl für Perl geschrieben. Dieser Vortrag zeigt, wie die IDE mich bei der Perl-Entwicklung unterstützen kann und wie sie sich von anderen IDEs unterstützt. Wo liegen die Vorteile und Nachteile von Padre gegenüber anderen IDEs.
http://padre.perlide.org
Renee Bäcker

Moose - Moderne Objektorientierung für Perl

Talk / 14:00 - 14:45 / 0h45
Die "native" Objektorientierung in Perl ist nicht unbedingt die beste - Moose hilft aus der Patsche
Moose ist ein Modul, das eine moderne Objektorientierung für Perl bringt. Weg von zuviel "boilerplate", hin zu einer eher deklarativen Klassenbeschreibung. Mit Moose kann man sich mehr auf die wirklich wichtigen Dinge beschäftigen und mit zusätzlichen Modulen wie MooseX::Declare und dem Rollensystem bekommt man mächtig viel Power. Dieser Vortrag soll einen ersten Einblick in Moose geben und auf erweiterte Techniken hinweisen.
http://moose.perl.org/
Renee Bäcker

Origo Team Workspace made @ ETH

Talk / 12:00 - 12:45 / 0h45
Learn more about the open-source team workspace software!
With a track-record of over 10'000 users, Origo is used by developers looking for a simple quality collaboration solution. In the talk Till gives a comprehensive overview of the project's history, features and upcoming milestones.
http://www.origo.ethz.ch/
Till Bay

Windowzoo.com - How to open-source ART?

Talk / 10:00 - 10:45 / 0h45
The worldwide community art project http://windowzoo.com turns everyone into an artist and every location into an exhibition space.
Learn how the project open-sources contemporary art and made it into museums and corporate headquarters on all continents. Get to know the community culture of windowzoo.com and enjoy some previews of more recent works and installations.
http://windowzoo.com
Till Bay

flashrom - BIOS/EFI updates made simple with Linux/*BSD/Solaris/MacOSX/DOS/...

Talk / 13:00 - 13:45 / 0h45
flashrom - an introduction for beginners with tips and tricks for advanced users. Want to update your BIOS directly from a running Linux/... system without rebooting into Windows/DOS, without having to prepare a special boot disk? flashrom is the solution you've been looking for, and as added benefit it can perform hotflashing/crossflashing to simplify recovery, and of course it supports network/graphics/SATA cards and external programmers as well.
Wer kennt das Problem nicht? Ein BIOS-Update muss her, aber auf dem PC ist kein Windows und erst recht kein DOS. Abgesehen davon wäre das BIOS-Update unter Windows zu riskant. Also ran an die DOS-Bootdiskette. Geht aber nicht, weil kein Diskettenlaufwerk da ist. Also DOS-Bootdiskette auf CD brennen. Ist auch ungeschickt, weil man kein Backup vom alten BIOS machen kann. Und überhaupt... wenn das Update einen Fehler meldet, ist alles vorbei. Abgesehen davon... wer kennt sich mit DOS gut aus?

Es geht auch anders. Mit flashrom kann man den BIOS-Chip (Flash-EEPROM) direkt im laufenden normalen Linux/*BSD/OSX/Solaris/DOS/... auslesen, neu beschreiben, und das Ergebnis verifizieren. Falls etwas schief geht, funktioniert der Computer immer noch, zumindest bis zum nächsten Reboot. In der Zeit kann man immer noch normal arbeiten, eventuell flashrom updaten, im IRC oder auf Mailinglisten Hilfe holen, und das Problem vor dem nächsten Reboot beheben, alles in der gewohnen Betriebssystemumgebung. Natürlich kann flashrom auch mit Netzwerk-/Grafik-/SATA-Karten umgehen und externe Programmer ansteuern. Hotflashing, Crossflashing und andere Tricks sind ebenfalls ohne Probleme möglich.

Dieser Vortrag richtet sich an ambitionierte Benutzer und interessierte Entwickler, die mithelfen oder einfach nur flashrom nutzen wollen.
http://www.flashrom.org/
Carl-Daniel Hailfinger

FusionInventory project

Talk / 17:00 - 17:45 / 0h45
What you want to know about FusionInventory
This talk will introduce FusionInventory. Why we decide to leave OCS Inventory project and what are the current state of the project regarding the different sides of the software:


http://www.FusionInventory.org/
Gonéri Le bouder

Seminarix

Talk / 11:00 - 11:45 / 0h45
Freie Software für Bildung und Ausbildung
Kundige wundern sich eigentlich wenig, weshalb sich so wenig Lehrerinnen und Lehrer den Chancen und Risiken eines freien Betriebssystems stellen wollen. Gründe sind vielfältig und haben nicht alle nur mit Linux selbst zu tun. Sieht man sich die proprietäre Konkurrenz an, erklärt sich so manches. Auf der anderen Seite gibt es auch erkennbare Gründe auf der Seite von Linux, die zu großen linuxfreien Rechnerzonen unter Lehrerinnen und Lehrern führen. Diese Gründe gilt es zu benennen und wenn möglich auch Wege aus der selbst eingerichteten Ecke zu suchen und zu finden.

Das Projekt "Seminarix - based on sidux" versucht diesen Spagat zwischen dem Anspruch, den Lehrerinnen und Lehrern einfach nur einen funktionierenden Rechner mit gut arbeitenden Anwendungen zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig einen sinnvoll strukturierten Desktop zur Verfügung zu haben. Die Unübersichtlichkeit des KDE-Baumes stellt Neulinge mit dem freien Betriebssystem vor immense (und vor allem wenig motivierende) Anstrengungen.

Mag man auch in den Communities den Grad der Verbeugung vor Wünschen von Nutzern diskutieren wollen, ohne wirkliche und vor allem hohe "Usabiltity" braucht es ein übergroßes Mehr an Überzeugung, unbedingt ein freies Betriebssystem und freie Anwendungen nutzen zu wollen. Mangelnde Usability kann nicht gegen Überzeugung aufgerechnet werden. Lehrerinnen und Lehrer sind in aller Regel mit anderen Aufgaben über die Maßen beschäftigt.

Seminarix baut auf Überlegungen auf, die sich genau dieses zur Aufgabe machen: Hohe Usabiltity, schnelle Information über Anwendungen und eine Reihe freier Projekte (unter der CCL).

Mit "Eduversum", dem Herzstück von Seminarix wird jeder Nutzer schnell über Anwendungen informiert, wird von dort auf die zugehörige Projektseite verwiesen, findet Anwendungsbeispiele und kann die Anwendung auch von dort starten. Fehlende können (Netzanbindung vorausgesetzt) schnell und unaufwändig nachinstalliert werden. Die Zusammenstellung der Anwendungen ist auf den Schul- und Ausbildungsalltag hin ausgerichtet. Dies verhindert überdies den Aufbau sozialer Barrieren: Jede und jeder kann sich professionelle Anwendungen leisten und sie lizenzkostenfrei nutzen.

"Nur wer Alternativen hat, kann sich entscheiden". Dies gilt für alle demokratisch legitimierten Lebenszusammenhänge.

Der Vortrag wird die oben aufgestellten Behauptungen anhand der Vorstellung von Seminarix verdeutlichen. Die Zuhörerinnen und Zuhörer benötigen Vorwissen nur im Umfang von Einsteigern. Interessierte an einer medienkritischen Diskussion und Ausbildung herzlich willkommen.
http://www.seminarix.org
Wolf-Dieter Zimmermann

Cloud computing designed for high availability Webmapping

Talk / 13:00 - 13:45 / 0h45
Users of Webmapping applications expect fast applications using Web 2.0 technologies such as tiling and AJAX; Cloud computing offers new opportunities to implement high availability applications while handling scalability issues.
Cloud computing, also know as dematerialized computing systems, allows to use over the-Internet resources with an on-demand resource invoicing method. This allows to solve performance issues during heavy load periods while keeping reasonable infrastructure budgets.

This presentation will describe the implementation possibilities of the "Cloud computing" paradigm in Webmapping technologies and how it is changing the base principles of applications implementation. It will provide with a broad view of Cloud computing Amazon Web Services (AWS), especially services relating to Cloud computing such as Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), and Amazon CloudFront.

Implementation of this kind of technologies for high availability Webmapping applications with the automatic management of an important number of instances and will be shown, as well as how this technology can solve optimally and economically issues such as the massive pre-generation of tiles.
http://www.camptocamp.com/
Emmanuel Belo, Camptocamp SA (Lausanne, Switzerland)

The desire for strictly open standards, and what can be done in ISO/IEC

Talk / 13:00 - 13:45 / 0h45
What can be done about the problem that currently many specifications that are published as ISO/IEC standards are not strictly open standards
Open Standards are very important for software users, for example for being able to use Free Software for business purposes in a world where others use proprietary software. Good standards for document formats are particularly important. I will review several definition proposals for the notion of "open" standards and argue that it is important adopt a strict notion of openness for formal standardization work. I will discuss the problems which exist in the existing standardization processes, and talk in particular about the opportunities that exist in ISO/IEC.
http://adaptux.com/standards/
Norbert Bollow

Praktisches RDF in Perl

Talk / 15:00 - 15:45 / 0h45
Einfuehrung in RDF und praktische Beispiele in Perl.
I can gladly give this talk in English, too; abstract below. Der wichtigste und praktischste Baustein des Semantic Web ist das Datenformat RDF. Wir sehen, wie man mit CPAN-Modulen RDF lesen, serialisieren, speichern, und abfragen kann. Dabei sehen wir nach und nach die Grundlagen des Semantic Web, und lernen weitere Teile wie die RDF-Abfragesprache SPARQL kennen.

Der Vortrag ist nicht allzu Perl-spezifisch und moechte vielmehr praktische Beispiel fuer die Arbeit mit RDF zeigen. Auch die Frage, wozu das alles eigentlich gut ist (und wozu nicht), sollte nicht zu kurz kommen. Je nach Bedarf kann der Vortrag mehr Grundlagen oder mehr Code zeigen.

EN: The most important and most practical building block of the Semantic Web is the data format RDF. We'll see how you can read, serialize, store, and query RDF using CPAN modules. In the process we'll learn about the foundations of the Semantic Web and encounter further parts, such as the query language SPARQL.

The talk is not that specific to Perl, focussing on practical examples for working with RDF instead. Also, the question of why and where (and where not) to use this stuff will be addressed. The talk can lean more towards code or towards the theoretical basics, depending on the audience.
http://jugglingbits.wordpress.com/
Thomas Kappler

The 7 principles of successful open source communities

Talk / 12:00 - 12:45 / 0h45
Open source communities exist although according to traditional management theories they should not exists. This talk presents the principles behind open source communities.
At a first glance open source software seems to be built in unmanaged and unpaid communities. According to the classical management theories, open source software should not exist. However this successful phenomenon, way beyond a group of hobbyist developers, does exist and has build a growing economic system around the open source movement. There must be other reasons than money and formal orders which are responsible for the creation of those open source communities. This talk presents the seven fundamental principles of successful open source communities and drafts some consequences for communities and classical organizations. *This talk could be given in English or German.

Thomas Thym, firstname.lastname@gmail.com

System- und Konfigurationsmanagement mit GOsa²

Talk / 16:00 - 16:45 / 0h45
'Talk will be held in English' Die Themen System- und Konfigurationsmanagement sind für alle Administratoren, aber auch für das IT-Management ein gleichermassen wichtiges und herausforderndes Thema. Die quelloffene Software GOsa² liefert hier auf der Basis von FAI und LDAP als zentralem Datenspeicher eine flexibel einsetzbare Lösung, die im Rahmen des LiMux-Projektes der Stadt München entwickelt wurde und mittlerweile auch in weiteren Behörden und Firmen eingesetzt wird.
Der Vortrag soll dabei sowohl die umfangreichen Funktionen von GOsa als auch die Anpassbarkeit an vorhandene Organisationsstrukturen aufzeigen. Die Darstellung eines konkreten Projekts und der Ausblick auf die Weiterentwicklung des GOsa²-Projektes runden den Einblick ab.

english summary:The topics system and configuration management are always important within IT administration. GOsa² as open-source software will be presented as a highly flexible solution - based on FAI and LDAP it is already used in large organizations like the LiMux project in Munich. The talk itself will cover a success story from a recent project as well as an outlook to the planned improvements in the not so distant future.
http://www.gosa-project.org
Christian Patsch

Of knowledge sharing and the developer quality lifecycle

Talk / 11:00 - 11:45 / 0h45
The buzz is all about software metrics, continuous integration and testing, but a rather simple way to achieve higher quality and make developers happy is to share knowledge and allow developers to learn and improve instead of only being milked for code. The session will go over multiple techniques implementable at a rather low cost that can improve knowledge sharing within a company or OS project.

http://seld.be/
Jordi Boggiano

Mach dich frei!

Talk / 15:00 - 15:45 / 0h45
Wie man die Welt rettet in 5 einfachen Schritten
Wir leben in einer Zeit, in der Computer immer mehr Bereiche des Lebens erobern, und in der Kontrolle über Software und Daten zunehmend gleichbedeutend mit Kontrolle über die Gesellschaft wird. Reinhard Müller von der Free Software Foundation Europe gibt einen Überblick darüber, wo wir Gefahr laufen, uns in Abhängigkeiten zu verfangen, und wie wir das verhindern können.
http://www.fsfe.org/
Reinhard Müller

CultLib - A Repository of Free Cultural Objects

Talk / 10:00 - 10:45 / 0h45
We preserve cultural objects in digital form and make them freely available, today and for future generations.
Cultural works today are created and disseminated in digital format. The attempts of making them systematically accessible by memory institutions (archives, libraries, museums, ..) have systematically failed due to technical problems with long-term preservation of digital objects and legal problems with access.

We intend to overcome both problems by restricting the file formats in the repository to open standards and by restricting the works in the repository to legally freely accessible material (in the public domain or published under a creative commons license).
http://www.cultlib.ch
Hartwig Thomas (hartwig-dot-thomas-at-enterag-dot-ch)

openSUSE Connect

Talk / 11:00 - 11:45 / 0h45
Connect is a social networking platform for openSUSE Community.
Connect aims to replace the current parts of the openSUSE infrastructure, like users database, membership handling, elections voting and so on. It also tries to introduce social aspects into the project like user groups, events, events or karma. This talk will give you a picture of what is planned, what has already been implemented and also describe how to contribute to the project.
http://opensuse.org/
Pavol Rusnak

PostgreSQL Administration und Optimierung

Talk / 14:00 - 14:45 / 0h45
Es werden Wege aufgezeigt und erläutert, wie man von der Basis-Datenbank hin zum anwendungsoptimierten System gelangt.
Standardmässig ist PostgreSQL auf minimalen Resourcenverbrauch ausgelegt, damit es auf möglichst vielen Rechnern ohne Anpassungen läuft. System im produktiven Einsatz profitieren in den meisten Fällen von einem über die Minimalanforderungen hinausgehenden Resourcenpool, den es zu nutzen gilt. Es wird erläutert, wie sowohl auf Systemebene wie auf Ebene PostgreSQL das Verhalten der Datenbank in Hinblick auf Leistung, d.h. auf Geschwindigkeit und Kosten hin optimiert werden kann.
http://www.postgresql.org/
Stephan Wagner

The true openness of Adobe Flash & why Flash matters

Talk / 14:00 - 14:45 / 0h45
The Flash Platform is equally loved as it is hated. Considered a bane to the open web, openly flamed by Apple and touted by many as a closed eco-system that will be replaced with HTML5.
Still, it is used by millions on a daily basis, loved and supported by a huge and innovative community and nowadays thanks to adobes willingness to open up, a very open platform.

It's time to put the records straight, show how open flash really is and why even HTML5 and Apple combined will not be able to rid us from one of the most innovative web technologies to date.
http://blog.swfjunkie.com
Sandro Ducceschi

Was gibt es neues in PostgreSQL 9.0?

Talk / 15:00 - 15:45 / 0h45
PostgreSQL 9.0 wird demnächst veröffentlicht und bringt eine beeindruckende Liste an Neuerungen und Verbesserungen mit.
Dieser Vortrag zeigt anhand von Anwendungsbeispielen die wichtigsten neuen Features.
http://andreas.scherbaum.la/writings/
Andreas 'ads' Scherbaum

RRDtool Caching Daemon — Wie entgehe ich der I/O Hölle?

Talk / 14:00 - 14:45 / 0h45
In großen RRDtool Setups stößt man schnell an I/O Limits der Festplatten. RRDCacheD (RRDtool Caching Daemon) steht seit Version 1.4 von RRDtool als Lösung für dieses Problem zur Verfügung.
RRDtool (Round Robin Database) ist ein Programm, mit dem zeitbezogene Daten (z.B. Netzwerk-Bandbreite, Temperatur, Server Load) gespeichert und graphisch visualisiert werden können.

In großen Setups stößt man beim Einsatz dieser Software jedoch schnell an Festplatten-I/O-bedingte Limits. Traditionelle Lösungsansätze dafür sind beispielsweise die Verwendung von RAM-Disks als Speicherplatz für die RRD-Dateien. Dieser Ansatz ist jedoch unflexibel und fehleranfällig. Seit Version 1.4 steht in RRDtool als Lösung für dieses Problem der RRDtool Caching Daemon (RRDCacheD) zur Verfügung.

Dieser Vortrag bietet eine Einführung in die Funktionsweise und Verwendung von RRDCacheD. Nach einem Überblick über das zu Grunde liegende Problem und die in RRDCacheD gewählten Lösungsstrategien wird beschrieben, welche Möglichkeiten das Werkzeug bietet und wie es eingesetzt werden kann.
http://oss.oetiker.ch/rrdtool
Sebastian 'tokkee' Harl

Performance Analyse mit collectd — Wisse, was deine Rechner machen

Talk / 12:00 - 12:45 / 0h45
Einführung in collectd, den "system statistics collection daemon".
collectd ist ein UNIX Daemon, welcher periodisch Leistungsdaten von Rechnern oder Rechenzentrumshardware abfragen, verarbeiten und speichern kann. Diese Daten können anschließend zur Performance-Analyse, Kapazitätsplanung und Fehler- bzw. Ursachensuche genutzt werden. Die erhobenen Daten umfassen CPU- und Speichernutzung, Netzwerk- und Disk-E/A, Temperaturen, E-Mail-Statistiken, USV-Daten, etc. pp. Durch sein modulares Design kann collectd alles überwachen – vom WRT-Homerouter bis zur Cisco 7600, vom Desktop-Rechner bis zur automatisch skalierenden Cloud-Computing-Installation.

Der Vortrag stellt den Daemon und eine Auswahl von typischen Plugins vor. Danach wird das Netzwerk-Plugin, mit seinen vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten, welche den Daemon u.a. im Cloud-Computing beliebt machen, vorgestellt. Optional (je nach Nachfrage und Zeit) werden weitere Themen behandelt: Abfrage von SNMP Geräten, eigene Erweiterungen (in C, Perl, Python, Java oder als externes Programm), Daten filtern und manipulieren, Benachrichtigungen.
http://collectd.org
Sebastian 'tokkee' Harl

Verteilte Versionskontrolle in der Praxis

Talk / 16:00 - 16:45 / 0h45
Verteilte Versionskontrollsysteme (DVCS) sind im Open-Source-Bereich bereits etabliert. In diesem Vortrag soll beleuchtet werden, wie sich deren Einsatz in der Praxis gestaltet und wie Entwickler (Neulinge wie alte Hasen) damit zurecht kommen.
Die Vorteile von Distributed Version Control Systems (DVCS) wie git, Mercurial oder Bazaar gegenüber klassischen zentralen Systemen wie Subversion oder CVS liegen auf der Hand. Doch welche Features werden in der Praxis tatsächlich häufig benutzt? Legen DVCS die Hürden für Neueinsteiger höher? Was sind typische Alltagsprobleme? Diese und ähnliche Fragen sollen in diesem Vortrag beantwortet werden.

Der Referent hat den Wechsel zu einem DVCS in einem Open Source-Projekt bereits durchgeführt und bei einem kommerziellen Softwarehaus in Angriff genommen (Ausgang noch offen).

Dirk Haun

Introduction to OpenAFS

Talk / 11:00 - 11:45 / 0h45
AFS is a distributed filesystem product that was pioneered at Carnegie Mellon University and then developed as a product by the Transarc Corporation (now known as IBM Pittsburgh Labs).
It offers a client-server architecture for file sharing, providing location independence, scalability, and transparent migration capabilities for data. Now that AFS has become available through an open source license and it is known as openAFS. The goal of the talk is to give you the knowledge and tools you need to be able to understand and setting up your own AFS cell.

Fabrizio Manfredi

PostGIS/PostgreSQL für interaktive Karten

Talk / 15:00 - 15:45 / 0h45
Der Vortrag richtet sich u.a. an Webentwickler und Webmaster und gibt eine Einführung in PostGIS anhand von Anwendungsbeispielen.
PostGIS ist eine Erweiterung von PostgreSQL für geografische Daten und die bekannteste Software ihrer Art innerhalb der Open Source-Datenbanken. Dazu passend wird ein Open Source Software-Projekt vorgestellt (OpenStreetMap-in-a-Box), mit dem man einfache Weise eigene Kartenserver einrichten kann.
http://dev.ifs.hsr.ch/osminabox
Stefan Keller

coreboot - the next-generation x86 firmware and BIOS/EFI replacement

Talk / 17:00 - 17:45 / 0h45
The last remaining piece of non-free software in many PCs is the BIOS or its successor EFI. Both from a philosophical and a practical perspective it is desirable to overcome this historical limitation and replace BIOS/EFI with something that is free, open and of high quality. coreboot is exactly this replacement.
With a focus on reliability, speed, user friendliness and licensed under the GPLv2, coreboot is the firmware of choice for huge compute clusters, embedded systems, servers, end-user desktops and specialized tasks which depend on deterministic response and low latency.

coreboot offers

This talk will introduce coreboot, its awesome features, a short overview on how firmware operates on x86, one or two demos, a birds eye view on supported hardware, info on how you can get your own hardware supported, and how to benefit most from coreboot.

Audience: Technically oriented end users, server/cluster admins, developers and hardware manufacturers

Skill level needed: Low to high. The introduction will be geared towards newbies, but there will be brain food for experts as well.
http://www.coreboot.org/
Carl-Daniel Hailfinger

Tiroler Taschenmesser: Die Collaboration Software GROUP-E im Praxistest

Talk / 10:00 - 10:45 / 0h45
Die Open Source Collaboration Software GROUP-E als zentrales Werkzeug für E-Mails, gemeinsame Kalender, Aufgaben, interne Projektverwaltung und Zeiterfassung stellt durch integriertes Single-Sign-on eine skalierbare und sichere Businesslösung dar.
Die IT-Agentur Endo7 aus dem schönen Bozen in Südtirol entwickelt wohl eine der interessantesten Groupware- und Collaboration-Lösungen im OpenSource-Umfeld. Auch wenn in Deutschland noch weithin unbekannt, setzen viele Behörden und Landesverbände in Südtirol Group-E seit Jahren als zentrales tägliches Werkzeug für E-Mails, gemeinsame Kalender, Aufgaben und Projektverwaltung ein. Abseits des Web-2.0-Hypes stellt die vollständig unter GPL lizenzierte Software eine skalierbare und sichere Businesslösung dar.

Group-E ist dabei 100% Open Source (GPL), ohne doppelten Boden und versteckte Lizenzkosten, und seit Jahren vielfach bewährt im professionellen Einsatz. Allein in Südtirol verwenden mehr als 125 Institutionen und regionale Unternehmen Group-E als tägliches Werkzeug, insbesondere 80 Prozent der Südtiroler Gemeinden. Auch in Deutschland etabliert sich die Collaboration-Lösung zusehends in Agenturen, Behörden und Unternehmen.

Die Südtiroler haben bei der Entwicklung von Group-E das Rad nicht neu erfunden, sondern bedienen sich des vielfach bewährten und robusten LAMP (Linux, Apache, MySQL und PHP)-Unterbaus in Verbindung mit zahlreichen Integrations- bzw. Erweiterungsmöglichkeiten wie z. B. Cyrus, Postfix, Samba, LDAP und SyncML. Somit lässt sich beispielsweise ein sogenanntes Single-Sign-On realisieren, welches für die zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung in Unternehmen eine wichtige Rolle spielt.

Das Herzstück von Group-E bildet die integrierte Projektverwaltung, welche Termine, Aufgaben, Adressen, Dateien, E-Mails und Zeiteinträge intelligent miteinander verknüpft. Die Applikationsoberfläche von Group-E ist 100 % webbasiert und bietet so eine effektive Lösung für ein standortunabhängiges Arbeiten in virtuellen Teams.

Die Software umfasst die Organisation und Kommunikation im Team, Projektmanagement mit integrierter Zeiterfassung, sie ist eine Plattform für Unternehmenswissen, bietet Systemintegration und Single-Sign-On sowie Synchronisation mobiler Endgeräte (iPhone & Co).

Als Zielgruppe definieren die Anbieter einerseits Behörden, Unternehmen, Agenturen, Vereine und sonstige Organisationen und andererseits Administratoren, IT Projektleiter, Geschäftsführer und Entscheider.

Die GROUP-E ist in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Der Vortrag ist daher sowohl für Geschäftsführer und IT Entscheider als auch für IT-Projektleiter und Administratoren gleichermaßen interessant aufgebaut. Er leitet ein und stellt das System vor, gibt eine Funktionsübersicht, erklärt den technischen Auf- und Unterbau, gibt praktische Anwendungsbeispiele, u.a. Mobile Datensynchronisation, nennt Referenzen sowie weiterführende Links.
http://www.group-e.info/
Harald Grzybowski, Bytespring

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